Sportphysiotherapie

Rumpftraining in der Sportphysiotherapie

Die Sportphysiotherapie ist ein Teilgebiet der Physiotherapie, das in Zusammenarbeit mit Sportmedizinern die Prävention und Behandlung von Sportverletzungen, die Betreuung von Sportlern in  Training und Wettkampf sowie die Rehabilitation nach Sportverletzungen beinhaltet.

In der Prävention kann empfohlen werden, adäquates Auf- und Abwärmen zu berücksichtigen, ausreichende Regenerationsphasen einzuhalten, aber auch eine ausgewogene Ernährung sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr spielen eine wichtige Rolle.

Die Rehabilitation nach Sportverletzungen dient der bestmöglichen Wiederherstellung der Funktions- und Sportfähigkeit durch Ausgleich verletzungsbedingter Defizite bezüglich Koordination, Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer.

 

Die Sportphysiotherapie-Ausbildung nach spt (Sportmedizin, Physiotherapie und Trainingswissenschaften) ist eine Ausbildung über insgesamt sechs Wochen verteilt auf zwei Jahre. Sie beinhaltet Fächer wie "Orthopädie: Sportverletzung und Sportschäden", "Muskel- und Leistungsphysiologie", aber auch Themen wie Ernährung, Doping und Pharmakologie.

Die sportwissenschaftlichen Fachbereiche beinhalten Trainingslehre, Trainingsplanung, -durchführung und -steuerung sowie leistungsdiagnostische Kontrollverfahren (sportmotorische Tests, Laktat, Conconi,...).

 

Die Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten befähigt einen Physiotherapeuten nicht nur zur Betreuung und Behandlung von Sportlern, sondern hilft, die Therapie nach Verletzungen aller Art zu optimieren und die Funktion und die Sportfähigkeit des Patienten bestmöglich wiederzuherstellen.

unsere Sportphysiotherapeutin