Narbenentstörung

 

Bei einer Narbe sind oft tiefere Schichten subkutan (unter der Haut) betroffen. Zwischen den Schichten entstehen Verklebungen, die den lokalen Stoffwechsel behindern und einen „ziehenden“ Schmerz verursachen können.

 

Eine Narbenentstörung wird mithilfe von einigen Griffen aus der Bindegewebsmassage und/oder von einem Metallstäbchen aus der Akupressurmassage durchgeführt.

Sie zielt darauf ab, die Verklebungen zwischen den Hautschichten zu beseitigen und die Narbe „durchlässiger“ zu machen.

 

Sie ist daher besonders indiziert bei Narben, die

  • sich nicht oder kaum bewegen, wenn man die obere Hautschicht hin und her schiebt

  • sich unterhalb der oberen Schicht dick und fest anfühlen

  • schmerzhaft sind

Die Behandlung wird in Massage-Sitzungen, Physiotherapie oder Osteopathie durchgeführt. Der Patient kann die Übungen zu Hause weiterführen, bis die Narbe eine normale Elasitzität und Konsitenz erreicht. Dennoch sind mehrere Sitzungen in der Praxis sinnvoll.

Unsere TherapeutInnen für Narbenentstörungen